16.12.2010
Fernerspitze 2.954 m
Dieser der Sesvennascharte nahe liegende Berg eignet sich als Eingehtour und bietet, neben einem hervorragenden Rundblick auch mehrere Abfahrtsmöglichkeiten.
Aufstieg:
Von der Sesvennascharte in südliche Richtung (links) steigt man gleich zum etwas steilen Vorgipfel hinauf. Nach einem kurzen Abstieg in die kleine Scharte zwischen Vor- und Hauptgipfel, von wo man dann evtl. auch abfahren kann (Abfahrtsbeschreibung c), steigt man wieder über einen am Anfang eher steilen Rücken, der Trittsicherheit verlangt, zum Hauptgipfel auf.
Aufstiegszeit: 2½ Stunden - Von der Scharte eine halbe Stunde.
Höhenunterschied: 700m
Abfahrten:
c) Von der Scharte zwischen Vor- und Hauptgipfel fährt man durch die am Anfang etwas steile aber eher breite Rinne in östliche Richtung etwa 150 m ab, wonach man, sich etwas rechts haltend, nochmals einen schönen NO-Hang abfahren kann, der dann, wie unter b) beschrieben, zur Aufstiegsspur führt.
d) Für die Direktabfahrt zur Schliniger Alm, die nur bei absolut lawinensicheren Verhältnissen gewagt werden kann, gibt es zwei Varianten: 1) Von der Scharte zwischen Föllerkopf und Fernerspitze (sehr steiler Hang, oft mit Triebschnee, nur bei Firnverhältnissen zu wagen!), und 2) südlich von der Fernerspitze. Bei dieser zweiten Variante fährt man zuerst in westliche Richtung dem Grat entlang, der sich bis zum Muntpitschen erstreckt, ab, bis man nach etwa 200 m erstmals zu einer kleinen Scharte gelangt, von der man dann links (südöstlich) abfährt. Der am Anfang nur mäßig steile Hang wird dann plötzlich immer steiler und am besten ist es, wenn man sich ganz rechts hält, um evtl. Lawinenabgängen von den steilen Südflanken der Fernerspitze auszuweichen. Nach diesem problematischen Hang fährt man dann immer über schöne Mulden und Hänge talab. (Siehe Beschreibung der Direktabfahrt vom Sesvennagletscher).
Aufstieg:
Von der Sesvennascharte in südliche Richtung (links) steigt man gleich zum etwas steilen Vorgipfel hinauf. Nach einem kurzen Abstieg in die kleine Scharte zwischen Vor- und Hauptgipfel, von wo man dann evtl. auch abfahren kann (Abfahrtsbeschreibung c), steigt man wieder über einen am Anfang eher steilen Rücken, der Trittsicherheit verlangt, zum Hauptgipfel auf.
Aufstiegszeit: 2½ Stunden - Von der Scharte eine halbe Stunde.
Höhenunterschied: 700m
Abfahrten:
- a) Über die Aufstiegsroute
c) Von der Scharte zwischen Vor- und Hauptgipfel fährt man durch die am Anfang etwas steile aber eher breite Rinne in östliche Richtung etwa 150 m ab, wonach man, sich etwas rechts haltend, nochmals einen schönen NO-Hang abfahren kann, der dann, wie unter b) beschrieben, zur Aufstiegsspur führt.
d) Für die Direktabfahrt zur Schliniger Alm, die nur bei absolut lawinensicheren Verhältnissen gewagt werden kann, gibt es zwei Varianten: 1) Von der Scharte zwischen Föllerkopf und Fernerspitze (sehr steiler Hang, oft mit Triebschnee, nur bei Firnverhältnissen zu wagen!), und 2) südlich von der Fernerspitze. Bei dieser zweiten Variante fährt man zuerst in westliche Richtung dem Grat entlang, der sich bis zum Muntpitschen erstreckt, ab, bis man nach etwa 200 m erstmals zu einer kleinen Scharte gelangt, von der man dann links (südöstlich) abfährt. Der am Anfang nur mäßig steile Hang wird dann plötzlich immer steiler und am besten ist es, wenn man sich ganz rechts hält, um evtl. Lawinenabgängen von den steilen Südflanken der Fernerspitze auszuweichen. Nach diesem problematischen Hang fährt man dann immer über schöne Mulden und Hänge talab. (Siehe Beschreibung der Direktabfahrt vom Sesvennagletscher).

